Neuer Song überschattet von Familiendrama
„In guten wie in schlechten Tagen“ haben sich Christin Stark (36) und Matthias Reim (68) vor knapp sechs Jahren versprochen. Da haben sie wohl nicht daran gedacht, dass diese jetzt sogar gleichzeitig auftreten. Während sich nämlich Matthias Reim über die Veröffentlichung seines neuesten Titels „Willkommen in meiner Zukunft“ freuen sollte, postet seine Ehefrau aus dem Krankenhaus eine unglaublich traurige Nachricht.
Christin Stark meldet sich am letzten Donnerstag über Instagram. Sie sieht extrem mitgenommen aus, es fällt ihr schwer, die richtigen Worte zu finden. Ihre herzzerreißende Nachricht: Der Grund ihres Aufenthaltes im Krankenhaus ist eine Fehlgeburt. Und trotz Trauer und Verzweiflung macht die Sängerin ihrem Nachnamen wieder einmal alle Ehre und wendet sich an die Nation. Sie nutzt ihre Prominenz vorbildlich dazu, über ein gesellschaftliches Tabuthema zu sprechen, um anderen Betroffenen Mut zu machen.
Und die emotionalen Worte berühren Tausende. Der Insta-Beitrag von Christin Stark unter dem Titel „Wenn ein Herz nicht mehr schlägt, ist es dann gebrochen?“ hat mehr als 24.000 Likes und über 4.200 Kommentare. Schlagerkollegen wie Julia Lindholm, Anita Hofmann, voXXclub und Christina May übermitteln ihr Beileid und wünschen der Familie die nötige Kraft, das Geschehene zu verarbeiten. Viele Eltern von sogenannten Sternenkindern berichten unter dem Post über persönliche Erfahrungen und ihren Umgang mit dieser Situation. Selten sind die sozialen Netzwerke Schauplatz solcher ernsthaften Gefühle und aufrichtigen Anteilnahme.
Angesichts dieser Nachrichten ist die Neuveröffentlichung von Matthias Reim „Willkommen in meiner Zukunft“ natürlich völlig in den Hintergrund getreten. Der Song, den er für seine Tochter geschrieben hat, ist eine wahre Hymne an Lebensfreude, Hoffnung, Zuversicht und Liebe, der jetzt durch die Ereignisse der letzten Woche eine völlig neue Bedeutung zuteil wird. Schlagerzeile® schließt sich natürlich den vielen guten Wünschen für die Familie an. „Verdammt, wir lieben Euch. Bleibt Stark – Ihr schafft das!“
