Markus Mörl: Raus aus dem Dschungel

Zu wenig Anrufe für NDW-Star

Dass es so schnell geht, damit hatte NDW-Markus wohl nicht gerechnet. Der 63-Jährige wollte im Camp an seine Grenzen gehen. Doch statt Dschungelkrone bleibt Markus oben ohne und darf Koffer packen.
Für Markus kam es recht plötzlich – das Aus im Camp ist für die Zuschauer beschlossene Sache. Markus wurde gleich nach dem Auszug von RTL gefragt, wie es ihm geht.


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Tag 10. Die Zuschauer haben entschieden. Markus Mörl muss das Camp verlassen. Foto: RTL

“Ich habe ein paar Kilo weniger, und mir geht es körperlich sehr gut”, berichtet er über seine physische Verfassung. “Allerdings bin ich etwas enttäuscht und traurig”, so der 63-Jährige weiter. “Ich wäre gern noch etwas länger geblieben, aber so ist das Spiel.” Mit einem Lächeln fügt er, wahrscheinlich an den Rio Reiser-NDW-Hit “Wenn ich König von Deutschland wär” denkend, hinzu: “Ich dachte, wenn Prinz Charles das kann, König werden in seinem Alter, kann ich das auch. Aber es sollte nicht sein!”

Auf die Frage, was er aus der Zeit im Dschungel mitnimmt, antwortet Markus: “Demut. Ich habe gemerkt, dass man sich manchmal etwas überschätzt. Das habe ich bereits in den ersten Tagen erfahren müssen. Man beginnt jenseits der Zivilisation ein neues Leben.” Markus schildert, was ihm im Dschungelalltag an Alltagsdingen fehlte: “Es fing bereits morgens an, dass man nicht einfach zur Maschine gehen und sich einen Kaffee oder einfach ein Glas Sprudelwasser holen kann. Ich hätte nie gedacht, dass es so schwer fällt, darauf zu verzichten.”

Doch an den Verzicht gewöhnt man sich nach ein paar Tagen. Ebenso an die etwas mageren Essensportionen. Nur mit einem hatte Markus ein großes Problem: “Das Trinkwasser musste abgekocht werden. Es bekam dadurch immer einen rauchigen Nachgeschmack.”

Worauf er sich am meisten nach dem Auszug freut, wollte RTL noch wissen.

“Ich werde erstmal zurückfahren ins Hotel. Dann hoffe ich natürlich, dass meine Yvonne da ist.” Und das war sie. Sie nahm ihren Markus als Erste in die Arme. “Meine Yvonne habe ich im Camp am meisten vermisst”, gibt er verliebt zu. Vor laufenden Kameras schwärmte Markus von seiner Herzdame, die er vor 8 Jahren auf einer Benefizgala kennen und lieben lernte. Markus war sofort Feuer und Flamme, und seine kleine Taschenlampe schrieb “Ich lieb’ Dich” in den Himmel. Doch bevor Markus seine Herzensdame im Sommer 2020 zum Traualtar führen durfte, musste er ihr sieben Anträge machen.

Wie es sich für einen höflichen Dschungelbewohner gehört, richtet er das Wort an alle Dschungelzuschauer: “Ich möchte mich bei allen Zuschauern, die für mich gestimmt haben, bedanken. Auch, wenn es nicht gereicht hat. Natürlich habe ich mich gefragt, woran es liegt. Vielleicht sind die Fans der 80er, die meine Musik hören, nicht dabei und sehen mich auch nicht im Dschungelcamp. Aber ich war auf jeden Fall gern dabei.”

Die Zuschauer sehen anscheinend lieber Menschen zu, die polarisieren und für etwas Spannung im Camp sorgen. Markus kam mit seinen 63 Jahren und seiner ausgeglichenen Art weniger gut an, war augenscheinlich zu ruhig. Statt auf Konfrontationskurs zu gehen, ließ Markus emotionale Momente in seinem Leben Revue passieren. So redete er zum Beispiel davon, dass seine Schwester kurz vor seinem Dschungeleinzug an Krebs starb.

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